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>>> >> > PREMIERE NEWS < << <<< Wie der Filmtitel bereits verrät, geht es darum, Nerven zu bewahren. Meine erste Assoziation zur Entwicklung einer passenden Geschichte entstammt der Realität: Das Wohnhaus gegenüber dem Betonkoloss gibt es wirklich so - no Fake! Gruß an die zuständige Stadtplanung - wenn das nicht der totale Irrsinn ist. Dieses architektonisch so "wunderschöne" Umfeld ist natürlich eine perfekte Steilvorlage für einen echten Horrorfilm und das zeigt sich auch gleich zu Anfang, wo drei fiktive Stadtplaner mit voller Härte erkennen, dass die Dinge hier nicht "normal" funktionieren. Keine Sorge - der Zeigefinger bleibt daraufhin wieder unten. Soweit die Rahmenhandlung - fehlt noch der phantastische Bezug. Nachdem ich eine Ahnung hatte, dass die Geschichte zwischen einer verstörenden Scheinwelt aus Irrsinn und Paranoia ihren Verlauf nehmen sollte, kam mir eine Kurzgeschichte vom Godfather der phantastischen Literatur - Edgar Allan Poe - in den Sinn: Der totale Wahnsinn, der hinterher sowas wie Sinn zu ergeben scheint, oder vielleicht nur innerhalb des Wahnsinns Sinn ergeben könnte. Die Freaks werden erkennen, um welche Story es sich handelt. Die Produktion hat - wie ich finde - ein der Geschichte entsprechendes, skurriles Set-Design bekommen und auch die Lichtsetzung spielt viel mit überzeichneten Schattenpartien. Dieses Mal wurde auf digi Video gedreht, doch in der Post-Produktion wird das aalglatte Videobild noch um einiges verfremdet werden, damit wieder sowas wie der von mir favorisierte Rotten-Filmlook entsteht. Es freut mich besonders, wieder mit vielen Leuten aus der DEO-Produktion zusammenzuarbeiten: OLD SCHOOL IS NOW, Freunde ! Stay tuned for more guts `n gore Ralf Möllenhoff Last Update: 11.11.08 |
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